cronos
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Ausgangssituation
Direkt am Wasser mit Blick über die Stadt, in einer lebendigen Umgebung und mit einer technischen Infrastruktur auf dem neuesten Stand: Mit dock14 hat sich die cronos Unternehmensberatung in Münster eine optimale Arbeitsumgebung entsprechend ihrer eigenen Anforderungen geschaffen. Der im Herbst 2017 bezogene neue Firmensitz in exklusiver Lage direkt am Südufer des Stadthafens verschafft dem wachsenden Unternehmen nicht nur mehr Platz, sondern eröffnet auch flexibel Räume für künftige Entwicklungen.

Das Projekt dock14 entstand, nachdem der ursprüngliche Sitz der cronos Unternehmensberatung zu klein geworden war und der Mietvertrag auslief. Kernidee für den Neubau direkt am Stadthafen von Münster war es, die Flächen flexibel nutzbar zu machen, da cronos als Beratungsunternehmen selbst einem ständigen Wandel unterliegt, dem sich das Gebäude anpassen soll. Darüberhinaus war es von Anfang an geplant, sich die Fläche des siebengeschossigen, repräsentativen Bürogebäudes mit anderen Unternehmen zu teilen, die nicht nur auf der Suche nach einem attraktiven Standort, sondern auch nach guten Nachbarn sind.

Planungsprozess
Mit dock14 sollte ein in allen Bereichen den Anforderungen der Zukunft gewachsenes Bürogebäude geschaffen werden. Dazu gehörte für die Unternehmensberatung cronos als Bauherr neben der neuesten Technik und einer hohen Flexibilität auch eine hohe Flächeneffizienz. Um diese zu erreichen, spielten bei der Gestaltung der Bürolandschaft die Reduzierung unnötiger Leer- und Verkehrsflächen auf das absolute Minimum eine wichtige Rolle.

Für die Planung und Umsetzung der Bürolandschaft entschied sich cronos dock14 mit TON in Münster umzusetzen. TON erstellte zunächst eine Analyse der Ausgangssituation, um auf dieser Basis konkrete Ideen für eine Bürolandschaft der Zukunft für cronos zu entwickeln: offen, hell, freundlich, flexibel, mitwachsend, dabei nicht zu clean und nicht zu puristisch. Die ganzheitliche Planung mit ophelis bot die Chance, alle Produkte inklusive Farbkonzept vorab im Showroom zu präsentieren und so den Kunden mit konkreten Vorschlägen zu überzeugen.

Die Umsetzung
Das erarbeitete Konzept verbindet eine übergreifende Gestaltung mit genügend Spielraum für die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen und Mitarbeiter – offene, flexibel nutzbare Arbeitsbereiche finden sich hier ebenso wie Rückzugs- und Besprechungsräume sowie Treffpunkte für informelle Kommunikation wie Lounge oder Küche.

Zentrales Möbel bei der Gestaltung der „anderen Zonen“ im neuen cronos-Büro ist ophelis docks. Das modulare Baukastensystem findet seinen Einsatz als Lounge-Möbel, in der Bibliothek, im Essbereich und als Sofalandschaft. Polsterelemente, Tische und Bänke ermöglichen eine Gestaltung in einem einheitlichen Design, das gleichzeitig individuell konfiguriert und an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann.

Die Desksharing-Arbeitsplätze für die rund 70 Außendienst-Mitarbeiter finden sich im Open Space. Hier fiel bei den Schreibtischen die Entscheidung auf elektromotorische Sitz-Stehtische der Reihe CN, ergänzt durch das Raumgliederungssystem paravento und das Medienpanel. Tische aus der umfangreichen Produktfamilie CN finden sich außerdem in den Besprechungsräumen, dem großen Konferenzraum sowie in den Büros der Geschäftsführung.

Die Geschäftsführung hat sich für dynamisches Arbeiten und somit den elektromotorischen Sitz-Stehtisch aus der Reihe radoppio mit integriertem Techniksideboard entschieden. Der Schreibtisch kann im hochgefahrenen Zustand auch für Besprechungen im Stehen genutzt werden. Für sich zurücknehmende Stauraumlösungen setzten die Planer auf das Schwebetürenschranksystem glider in unterschiedlichen Varianten.

Architektur: Maas und Partner
Fotos: Volker Stosberg