Neue Elemente zu ophelis docks

ophelis docks – Inseln im Büro

ophelis docks, erstmals auf der Orgatec 2012 vorgestellt, entworfen von den Designern Till Grosch und Björn Meier, ist ein modulares System, das sich zu verschiedenen Inseln im Büro kombinieren lässt, die sowohl Treffpunkt und Schnittstelle, als auch Rückzugsort für Konzentration und Entspannung sein können. Das System besteht aus Polsterelementen, Modulen wie e-box und bricks; sowie Tischen, sowohl in Sitz als auch in Stehhöhe. Add on Blenden lassen Leuchten und Beistelltische zum integralen Bestandteil der Möbel werden. Die einzelnen Module können individuell auf der Basiskonstruktion angeordnet werden und lassen sich extrem vielseitig kombinieren. Die Zusammenstellung der Elemente erlaubt akustische und visuelle Abschirmung genau wie offen gestaltete Besprechungszonen. Integrierte Kabelkanäle ermöglichen eine vollständige Elektrifizierung und Netzanbindung. Die Elemente sind maßlich mit dem Möbelprogramm von ophelis abgestimmt, so dass sich Regale und Beistellmöbeln nahtlos anbinden und integrieren lassen.

Neue Elemente zu ophelis docks

Till Grosch hat die neuen Schlüsselelemente zu docks für ophelis entworfen. Eck-, Diagonal- und Armlehnenmodule erweitern das Spektrum der Konfigurationsmöglichkeiten. Verschiedene Sessel und Hocker, als mobile Beistellmöbel, machen eine noch flexiblere Zonierung mit offenen und halb offenen Sitzgruppen möglich. Die
neue Highbench, als Treffpunkt und Steharbeitsplatz, lässt sich endlos verketten und ist weiterhin vollständig elektrifizierbar. Mit der kompakten Variante von docks lassen sich nun auch Bereiche abseits der Inseln im Büro bespielen. Es ist die ideale Ergänzung für Flure, Arbeits- und Empfangsbereiche mit begrenzter Fläche.

Die Module, die auf der Orgatec 2014 vorgestellt werden sprechen die gleiche Formensprache wie das System docks. Mobile Sitzmöbel ergänzen die ruhenden Inseln. Die ‚festen‘ Konfigurationen besitzen eine architektonische Qualität, wohingegen die neuen Sessel und Hocker sowohl flexibel zugeordnet, als auch autonom verwendet werden können.
docks ist ein gemeinsames Möbel.
docks ist Verbindung und Übergang.
docks ist Schnittstelle und Treffpunkt.
docks ist Rückzug für Konzentration und Entspannung.
docks ist ein modulares Büromöbelsystem.
docks sind Inseln im Büro.
STATEMENTS DER DESIGNER

„Das Büro ist nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Lebensraum.“

„Die Tendenz hin zu offenen, dezentralen Büromodellen, ist ein Paradigmenwechsel, der sich auf vielen Ebenen in der Arbeitswelt abzeichnet. Wir sehen unseren Entwurf im Spannungsfeld zwischen der Forderung nach permanentem Wissensaustausch und allgegenwärtiger Kommunikation und dem Bedürfnis nach Privatheit und Konzentrationsräumen.“

„Mit der Bank als Basiskonstruktion haben wir dem Möbelsystem seine Leichtigkeit gegeben. Die aufgesetzten Module scheinen zu schweben.“

„Es war uns wichtig, Schnittstellen zu entwickeln, die eine Anbindung von verschiedenen Produkten ermöglichen. Beispielsweise können über Schlitzblenden Leuchten und Beistelltische angedockt werden. Durch einfaches Einrücken werden sie zum integralen Bestandteil der Möbelinseln.“

„Die Herausforderung beim Entwurf von docks war die Entwicklung eines hochflexiblen Möbelsystems mit einer klaren und eigenständigen Formensprache. Der Fokus lag auf der Gestaltung von Modulen, die bei unzähligen Kombinationsmöglichkeiten, im Zusammenspiel jeweils als in sich geschlossene Möbel wahrgenommen werden.“

„Wir sehen docks als einen beweglichen Bestandteil einer sich stetig ändernden Arbeitswelt. Durch seinen modularen Charakter ist es darauf ausgelegt, sich mit den Bedürfnissen einer sich wandelnden Arbeitskultur zu entwickeln.“

„docks unterstützt mit seiner großen Variabilität eine uneingeschränkte Kommunikation. Mit dem Multifunktionsmöbel lassen sich Räume strukturieren und vielfältig nutzbare Verbindungen zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen herstellen. Gleichzeitig erlaubt der modulare Aufbau des Möbelsystems eine einfache Erweiterung und Umgruppierung bestehender Inseln im Büro.“

„Die Module der Erweiterungen 2014 sprechen die gleiche Formensprache wie das System docks. Mobile Sitzmöbel ergänzen die ruhenden Inseln. Die ‚festen‘ Konfigurationen besitzen eine architektonische Qualität, wohingegen die neuen Sessel und Hocker sowohl flexibel zugeordnet, als auch autonom verwendet werden können.“

„Mit der kompakten Variante von docks lassen sich nun auch Bereiche abseits des Großraumbüros bespielen. Es ist die ideale Ergänzung für Flure, Arbeits- und Empfangsbereiche mit begrenzter Fläche.“

* Entwurf des Systems ‚ophelis docks‘: 2012, Till Grosch und Björn Meier
Entwurf Erweiterungen ‚ophelis docks‘: 2014, Till Grosch

Studio Grosch
www.studiogrosch.net

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Kontakt:
Angela Probst-Bajak
angela.probst-bajak@ophelis.de
mobil: +491714600321
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